Tischtennis: ÜBERRASCHUNG – TVE verliert gegen Kellmünz mit 2:9 !

Gegen einen verjüngten und optisch aufgehübschten TSV Kellmünz, konnten wir nur zwei Spiele für uns entscheiden. Nun ja, eine Überraschung war´s keine – aber ich muss ja hin und wieder mal eine reißerische Überschrift wählen, damit der geneigte Leser noch reinschaut, wenn´s schon keine glorreichen Siege mehr zu vermelden gibt.

Um faschingsbedingte Ausfälle zu kompensieren, setzte der TSV Kellmünz auf dynamisch-jugendliche Frauen-Power. So kam Janina Funke zu ihrem Debüt und sorgte mit ihrem sympathischen Auftritt auf alle Fälle für eine signifikante Senkung des Durchschnittsalters der Mannschaft und für eine Erhöhung der Attraktivität unseres Tischtennis-Sports. Auch wenn sie – als bayrisch/badenwürtembergisches “Grenz-Produkt” (Vater: Kellmünz / Mutter: Dettingen) – an der Seite ihres großen Jugend-Lehrmeisters Clemens Lamprecht im Doppel sowie gegen Engelbert Denlöffel im Einzel spielerisch chancenlos blieb – keine(r) strahlt so viel Freude aus, angesichts einer Niederlage.

In den restliche Partien kam nichts Zählbares heraus – einfach nur “nett” mitgespielt !

Die abschließende Teambesprechung beider Mannschaften fand wie üblich im akut statt und wurde mit den beliebten Gaißenmaßen “untermalt”, auch wenn sich einer der Kellmünzer – der Wahl-Allgäuer Wolfgang Schütten, gebürtiger Duisburger – wohl eher ein “Fista Nölleken” gewünscht hätte.

Das soll angeblich ein Knappengetränk aus dem Ruhrpott sein. Ob das aber wirklich stimmt, wird immer mehr bezweifelt, denn wenn man “Fista Nölleken” googelt, findet man dazu fast nur Bilder im Netz, die von dem Quatsch stammen, den wir in der Vorrunde über das Zeug geschrieben haben.